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Fußverletzungen - Das Ende einer Beziehung

Fuß eingeschlafen – Du fühlst es nicht mehr, aber nach kurzer Zeit sagt das Kribbeln dir, dass alles wieder in Ordnung ist

Falsch aufgetreten – tut ziemlich weh, aber der Großteil ist nur Schock. Geht schnell wieder vorbei, und hat keine Konsequenzen

Umgeknickt – dumm gelaufen, vermutlich dumm angestellt. Kann auch ein paar Tage lang weh tun, ist aber durch ein wenig Vorsicht wieder hin zu kriegen

In High Heels umgeknickt – ein Sturz aus größerer Höhe, aber eigentlich auch nichts Schlimmes. Beim nächsten Mal besser aufpassen, vielleicht sind High Heels einfach nichts für dich. Erst mal meiden, und zu Bekanntem zurückkehren. Nach ein paar Tagen sollte wieder alles gut sein.

Bänderanriss – tut höllisch weh, behindert einen für eine ganze Weile, kann dann aber mit einer Schiene gestützt werden, und ist im späten Heilungsprozess fast nicht mehr zu spüren (bis man die Schiene abnimmt). Das schlimme ist, dass angerissene Bänder danach für immer anfällig bleiben.

Bänderriss – ein Riss tut weniger weh, als ein Anriss, braucht aber mindestens doppelt solange zum Heilen. Wenn man nicht vorsichtig ist, kann es falsch zusammen wachsen. Man sollte sich schonen, aber sobald der Schmerz nachlässt langsam wieder belasten. Wenn man die Belastbarkeit nicht wieder aufbaut, können die Bänder sich verkürzen, und viel schneller wieder reißen oder anreißen. Wenn bei der Heilung alles gut geht, sind die Bänder danach allerdings wieder wie neu.

Gebrochener Fuß – Sehr schmerzhafte Erfahrung, die durch einen traumatischen Einfluss auf den Fuß entsteht. Bei einem sauberen Bruch ist die Heilung sehr einfach. Durch das Richten der Knochen und einem Stützenden Gips, wächst der Knochen ohne Probleme wieder zusammen. Die Heilung dauert relativ lange, da der Gips den Fuß stützt ist die Behinderung allerdings nicht allzu groß.

Trümmerbruch – Ein Trümmerbruch entsteht eher bei extremeren Unfällen. Die Prozedur zur Ordnung der einzelnen Knochenteile ist je nach Grad des Bruchs sehr kompliziert. Die Heilung dauert sehr lange, und muss unter großer Vorsicht passieren, da sonst Teile falsch zusammen wachsen könnten. Auch hier wird ein Gips benötigt um das Bein zu stützen, doch zusätzlich ist Schonung sehr wichtig und der Fuß kann danach erst in kleinen Schritten wieder belastet werden. Bei sehr komplizierten Brüchen werden Schrauben an den Knochen befestigt, um die Heilung zu unterstützen, die die Person dann für eine Weile oder im schlimmsten Fall lebenslang in sich trägt.

Gelähmt – Ein durch Schädigung der Neven entstandener Schaden, der keine Gefühle mehr im Bein zulässt, die in den meisten Fällen irreversibel ist. Es ist besondere Vorsicht geboten, da man sich verletzen kann, ohne es zu merken. Um mit einer Lähmung umzugehen ist vor allem Training nötig, aber auch Hilfsmittel sind in den meisten Fällen notwendig.

Amputation – eine Amputation ist nötig, wenn das Bein so stark erkrankt ist, dass es vom Körper getrennt werden muss, um diesen nicht zu schaden. Oft können trotz der Amputation noch sogenannte Phantomschmerzen aufkommen. Wenn die Psychische Blockade jedoch überwunden ist, kann mit Hilfe einer Prothese ein fast normales Leben geführt werden. Mit der Prothese muss allerdings zunächst trainiert werden, und es ist zu jeder Zeit höchste Vorsicht geboten, da trotz der Illusion einer Gliedmaße die Prothese keine Gefühle zulässt, und man dadurch leicht in gefährliche Situationen geraten kann.

26.7.10 19:45
 


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